Reitkunst für Freizeitreiter

 

Veranstaltungsort: Reitverein Legelshurst, Am Reitplatz 2, 77736 Legelshurst - neue Halle 

 

Trainingstag mit Martina Jennewein - 14. Januar 2017 

Anmeldung bei Susanne


Seminare 2017 mit Anja Hass

25. - 26. März - Timing der Hilfengebung

29. -30. Juli - Die Seitengänge

28. - 29. Oktober -Der Rahmen des Pferdes

 

 

"Was bringt mir der Besuch eines Reitkunst-Südwest-Seminares?"


Mehrmals im Jahr treffen wir, die Reiter von Reitkunst-Südwest, uns mit einem fortgeschrittenen Reiter der akademischen Reitkunst, um uns gezielt einem Thema zu zuwenden. Dabei wird darauf geachtet, das die Themen innerhalb eines Jahres aufeinander aufbauen. Die Inhalte der einzelnen Jahre wachsen dann zu einem großen Thema, nämlich dem der Akademischen Reitkunst zusammen.

Warum der Aufwand?

Die Inhalte der akademischen Reitkunst sind sehr vielschichtig. Um einzelne Lektionen erklären zu können, muss der Ausbilder sehr weit ausholen. Schließlich geht es nicht um das bloße Nachreiten einer Lektion, sondern um das Verstehen des weshalb, wie, womit und wofür. So ist z.B. der Unterricht zu Hause dann am effektivsten, wenn der Reiter schon auf ein breit gefächertes Basiswissen zurückgreifen kann.

Hierbei sind besonders die sehr hochwertigen, wohlstrukturierten Theorieeinheiten mit breit gefächertem Basiswissen ein besonderer Bestandteil. In den eineinhalb Tagen dauernden Seminaren können Zusammenhänge hergestellt und Erkenntnisse herbeigeführt werden, wie es im normalen Unterricht nicht möglich ist. Die Zeit einer einzelnen Unterrichtsstunde sollte den praktischen Übungen vorbehalten sein. Sie reicht für die  tiefgreifenden Erläuterungen zu dem umfassenden theoretischen Hintergrund einfach nicht aus.

Die Praxiseinheiten eines Seminares ermöglichen dem Zuschauer, das Gelernte zu vertiefen, während der Reiter es gleich unter qualifizierter Anleitung mit dem Pferd üben kann. Die halbe Stunde soll dabei Pferd und Reiter nicht müde machen, sondern die theoretischen Erkenntnisse mit praktischem Erleben füllen, bzw. erfühlbar machen. Auch diese Kombination ist in einer normalen Unterrichtseinheit so nicht möglich.

Die Mitschrift des auf diese Weise zusammengetragenen Wissens stellt für jeden Reiter ein Fundus dar, auf den er, wie in einem Sachbuch, bei der Arbeit mit dem eigenen Pferd immer wieder zurückgreifen kann. Hier wird immer das neueste Wissen auf dem aktuellsten Stand vermittelt, da es sich die Akademische Reitkunst zum Ziel setzt, nicht nur altes Wissen zu erhalten, sondern es auch immer mit dem neuesten Stand der Forschung abzugleichen.

Dies ermöglicht ein Arbeiten ganz im Sinne von Bent Branderup und der akademischen Reitkunst: “Jeder werde der Ausbilder seines Pferdes.“

 

 

 

reitkunst-suedwest@gmx.de